Familienbuch Euregio

Lieselotte Gottschalk
* 08.02.1927 jd Linnich   
[Familienforschung] HJ Paulißen 2017, Lieselotte Gottschalk, *08.02.1927 Linnich, Tochter von Max Gottschalk und Erna Hammerschlag, für tot erklärt am 25.11.1949 d.d. Amtsgericht Jülich 4 1 II, 18-20/48, Todeszeitpunkt 08.05.1945 
[Spelthahn] Seite 175, Lieselotte Gottschalk, *08.02.1927 Linnich, Tochter von Max Gottschalk und Erna Hammerschlag, ab 16.9.1939 wohnhaft in Hildesheim, weiteres Schicksal ungeklärt 
[Geschichtswerkstatt] Lieselotte Gottschalk, *7.2.1927 Linnich, Tochter von Max Gottschalk und Erna Hammerschlag, wohnhaft Linnich, Brachelener Str. 3; 03/1939: Rurdorfer Str. 11; ab 16.09.1939: Hildesheim, Almstraße 14, Anmerkung: Im Adressbuch Hildesheim 1939 ist in der Almstraße (eigentlich Almsstraße) 14 Julius Hammerschlag, ihr Großvater genannt. 
kein Eintrag im [Gedenkbuch] 2017 
[Publikation] Lehrer Hermann Spier, Seite 8, Zwischen Februar und Mai 1940 entstand das Kinder-und Schülerheim am Lappenberg 21 (in Hildesheim), Seite 9 ein Foto auf dem auch Lieselotte Gottschalk zu sehen ist. Sie war also in dem o. g. Schülerheim. Am 31. März 1942 wurde das Schülerheim aufgelöst. Die Kinder führte man mit ihren Eltern oder anderen Familienangehörigen zusammen, um sie von den jeweiligen Wohnorten aus in die Konzentrationslager zu transportieren. [Schagen] Es ist also nicht auszuschließen, dass Lieselotte Gottschalk zurück zu ihren Eltern fuhr, die inzwischen in der Villa Buth interneirt waren. 
Opfer der Shoa
Eltern: Max Gottschalk und Erna Hammerschlag

 
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